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Tegernseer Straße 89, 83700 Rottach-Egern+49 89 25552 5668info@tolinax.com
Think Tank Tegernsee

Seit August 2024 in der Tegernseer Straße 89.

Der Think TankThink TankDer tolinax Think Tank ist ein IoT-Research-Labor im Tegernseer Tal, das Produktentwicklung mit praktischen Fertigungsdienstleistungen verbindet. Kunden entwickeln hier gemeinsam mit tolinax neue… ist das Forschungslabor der tolinax UG. Hier entstehen die Geräte, die zur Software des Hauses gehören — und weil dafür Laser, 3D-Drucker und Stickmaschine hier stehen, fertigen wir damit auch für das Tal.

Warum wir die Geräte selbst bauen

tolinax entwickelt aYOUne, eine Plattform, über die Betriebe ihr Tagesgeschäft führen: Kunden, Aufträge, Lager, Buchhaltung, Personal. Über 30 Module greifen ineinander.

Eine Software allein reicht dafür nicht. Sie braucht Geräte, die sie bedienen: ein Terminal an der Werkbank, ein Display in der Halle, einen Scanner im Lager, ein Kartenlesegerät an der Tür. Solche Geräte von der Stange passen selten zu dem, was die Software kann.

Also bauen wir sie selbst. Gehäuse, Platine, Software und Gehäusebeschriftung entstehen im selben Haus, und getestet wird an der Werkbank nebenan statt per E-Mail über zwei Zeitzonen.

Warum Reitrain und nicht München

Die ehrliche Antwort: Das Büro stand leer, und wir sind daran vorbeigefahren. Der erste Firmensitz liegt 800 Meter weiter, ein Wohn- und Geschäftshaus.

In den Räumen war vorher ein Feuerwehr-Zubehörhandel. Davor stand hier die erste Tegernseer Kaffeerösterei. Nebenan sitzt seit Jahrzehnten ein Fernsehtechnikermeister, der bis heute Geräte aus Hotels und Gasthäusern im Tal repariert.

Die Werkstatt bleibt in Rottach-Egern, weil die Wege kurz sind. Wer aus Gmund, Kreuth oder Bad Wiessee etwas braucht, fährt ein paar Minuten statt eine Stunde nach München.

Was wir hier selbst gebaut haben

Die Gerätelinie für aYOUne ist hier entstanden: Displays für Wandanzeigen, Terminals für die Werkstatt, Steuerungen für Kiosk-Betrieb. Dazu kommen Kundenprojekte und Forschungsarbeiten, über die wir nicht sprechen.

Wer wissen will, ob wir ein Gehäuse fräsen und bestücken können, muss uns das nicht glauben. Die Geräte, die wir im Alltag benutzen, haben wir selbst gebaut. Bilder der Terminals und Displays folgen, sobald die Freigaben stehen.

Was wir nicht machen

Vier Sachen lehnen wir ab, ohne lange zu diskutieren:

  • Waffenteile. Auch keine Zubehörteile, auch nicht als Einzelstück.
  • Markenkopien. Kein Nachbau geschützter Produkte, kein fremdes Logo ohne Nachweis.
  • Lebensmittelkontakt. Unsere Drucker und Laser laufen nicht unter Lebensmittelbedingungen.
  • Giftige Werkstoffe. PVC schneiden wir nicht am Laser, das setzt Chlorgas frei.

Was wir sonst nicht können, sagen wir beim Angebot. Ein Laser hat einen Arbeitsbereich, ein Drucker einen BauraumBauraumDas maximale Volumen, das ein 3D-Drucker oder Laser in einem Durchgang bearbeiten kann. Größere Teile werden geteilt und gefügt — beim Druck verklebt, beim Laserschnitt gesteckt., ein Material eine Temperaturgrenze. Diese Grenzen stehen auf den Bereichsseiten, bevor Sie anfragen.

Kommen Sie vorbei.

Das Team von tolinax finden Sie auf **tolinax.com**. In der Tegernseer Straße 89 arbeiten je nach Projekt unterschiedliche Leute, Anfragen laufen deshalb über die allgemeinen Adressen. Ein Besuch ist nach Terminvereinbarung möglich. Buchen Sie einen Termin, dann steht jemand an der Werkbank bereit, der Ihr Vorhaben einschätzen kann.

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